• Kongruenz
  • “Fortschritt braucht Struktur”!
  • Variante zur „höheren Ebene“
  • TERMINE


Liebe Freunde,
Liebe Kolleg*innen,

unser Konzept ist „in progress“ – im Wandel. Immer wenn etwas Neues auftaucht – das „falsche Selbst“ als Anpassung an ein Trauma – wird das bisherige Konzept dadurch nicht nur erweitert. Es verschieben sich auch Akzente und neue Zusammenhänge werden deutlich. Daher müssen wir das bisherige Konzept neu formulieren. Dabei erweist sich der bekannte Begriff der Kongruenz als sehr wertvoll. Wenn Inkongruenz als Aspekt des „falschen Selbst“ und damit als Traumafolge verstanden werden kann, dann kann Kongruenz gezielt durch das Strukturtraining verbessert („trainiert“) werden.
Die „trockene“ Theorie wird lebendig durch die Rückmeldung einer Klientin.
Und durch eine amüsante Variante zum Phänomen der „höheren Ebene“.

Kongruenz als zentrale Aspekt seelischer Gesundheit

Struktur ermöglicht Kongruenz.
In Übereinstimmung mit der humanistische Psychologie (z.B. Rogers und Satir) verstehen wir Kongruenz als einen zentralen Aspekt seelischer Gesundheit. Zugleich ist Kongruenz die Voraussetzung für eine Ich-Du-Begegnung auf Augenhöhe.
Eine Person ist dann kongruent, wenn sie mit sich selber identisch ist. Wenn sie verbunden ist mit ihrem Ureigensten: ihren eigenen Bedürfnissen, Überzeugungen. Dann ist sie in der Lage selbst bestimmt statt fremdbestimmt zu leben. Dann kann sie sich zeigen, so wie sie wirklich ist – unabhängig davon ob sie dem anderen „gefällt“. Dann wirkt sie echt und authentisch. Das macht sie anziehend, „attraktiv“.

Kongruente Beziehung
Wenn sich zwei Menschen begegnen, die in dieser Weise authentisch (kongruent) sind, dann kann eine gegenseitige Anziehung entstehen. Eine derartige Bindung durch gegenseitige Anziehung hat folgende Aspekte:
Die gesunde Distanz (Grenze) ermöglicht zugleich Selbst-Achtung und Achtung und Wertschätzung für das Gegenüber, gerade dann, wenn er andere Bedürfnisse oder Überzeugungen hat. Wird das Anders-sein des Gegenübers ausgehalten, und nicht – wie in der Symbiose als Störung der Harmonie unterdrückt – dann entsteht daraus die Chance, im Anderen – aber auch in sich selbst – etwas bisher Unbekanntes zu entdecken, und es zu verinnerlichen, wenn es stimmig ist.
Dann fühlen sich beide Partner in ihrem Eigenen (Selbst) wahrgenommen und wertgeschätzt. So können sie sich gegenseitig in ihrer Selbst-Verbindung und Selbst-Achtung bestärken.

Eine kongruente Beziehung bietet also beiden Partnern die Voraussetzung für inneres Wachstum. Das verstärkt die gegenseitige Bindung im Sinne eines selbstverstärkenden Prozesses. So kann eine Beziehung entstehen „von Selbst zu Selbst“. So kann wahre Liebe entstehen, die absichtslos ist.
Buber (1923): der Mensch wird am Du zum Ich

Beide sind in der Lage, (unvermeidbare) Konflikte wahrzunehmen, anzusprechen und durch Kompromisse zu lösen.

Kongruente Eltern-Kind-Beziehung
Wenn Eltern kongruent sind, das heisst mit sich selbst verbunden, dann können sie selbstbestimmt leben. Sie fühlen sich angezogen von einem Partner, der ebenfalls authentisch ist. Wenn sie dann zusammen ein Kind bekommen, dann freuen sie sich über dies Kind. Sie können in ihm das Andere, das Einzigartige und Einmalige wahrnehmen und lieben. So kann dies Kind schon früh die Erfahrung machen, liebenswert zu sein – unabhängig davon ob es sich an fremde Erwartungen anpasst oder etwas leistet.
Dadurch wird im Kind sein Selbst „geweckt“ – das als Potential angeboren ist. Es kann ein Selbst-Bewusstsein entwickeln. Da sein Selbst – und seine Grenzen – geachtet werden, kann es lernen, auf die eigenen Grenzen zu achten und sie zu schützen. Und es lernt, auch fremde Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren.

Inkongruenz
Die Identifizierung mit Ich-unverträglichen Elementen (Trauma-Introjekten) und die daraus folgenden Überlebensstrategien („falsches Selbst“) führt zu inneren Spannungen und Widersprüchen. Das ist die Ursache für Inkongruenz.
In Trauma-Aufstellungen werden mehrere Aspekte der Inkongruenz sichtbar:
Identifizierung mit etwas Fremden – statt mit dem Eigenen, welches ja nicht „weg“ ist, sondern abgespalten werden muss.
Daraus resultiert eine Spannung zwischen dem toxischen Fremden und dem verdrängten Eigenen. Um das besser ertragen zu können, gehen die Betroffenen oft auf eine „höhere Ebene“ – auf eine rationale oder spirituelle Ebene. Sie neigen dazu, alles zu kontrollieren und perfekt sein zu wollen. Dadurch fühlen sie sich einerseits den anderen überlegen. Gleichzeitig können sie die erhöhten Selbst-Anforderungen nicht erfüllen und werten sich selber dafür ab.
Die Orientierung erfolgt dann nicht mehr an den eigenen Bedürfnissen und Überzeugungen, sondern an Fremdem.
So tritt an Stelle eines intrinsischen Selbstwertes ein extrinsischer Selbstwert.
Und an die Stelle des wahren Selbst – das in der Realität der prägenden frühen Beziehungen unerwünscht war – tritt das falsche Selbst, angepasst an die Realität der frühen Überforderung und Verlassenheit und Ablehnung/Gewalt.

“Fortschritt braucht Struktur”!

Unter diesem Titel kommt gerade eine Rückmeldung von Maurilia. Ich zitiere sie hier ausführlich – mit ihrer Erlaubnis – da sie diese trockene Theorie lebendig werden lässt.

Maurilia ist bei mir in Ausbildung. Sie stammt aus einem sehr traumatisierten Kollektiv, welches sich zudem heftig gegen ihre Entwicklung wehrte.
Ihr Sohn Dieter war im Gymnasium überfordert und wenig bis gar nicht betreut und stand zugleich unter starkem Leistungsdruck. Er wurde depressiv und konnte nicht mehr schlafen. Das machte ihr Panik. Zwei Tage nach einer Aufstellung damals hatte sie die Klarheit und die Kraft, entgegensetzt der Meinungen aller, Dieter leicht und fröhlich aus diesem System zu befreien. Das erwies sich als richtige Entscheidung und hat alles verändert.
In den letzten 6 Wochen ging es ihr noch einmal sehr schlecht. Meldete sich da ein weiteres ungeklärtes Trauma?

Jetzt schreibt sie mir:
Durch meine Abgrenzung gegenüber der Familie gab es von meiner Umgebung — Partner, Mutter und Zieheltern – Vorwürfe, Anschuldigungen, Erpressungen. Zu guter Letzt wurde ich verstoßen und herabgesetzt, weil ich es gewagt habe mich selbst klar abzugrenzen zu schützen und authentisch zu kommunizieren.
Ich war völlig alleine. Und es war schwer – aber zugleich auch unvermeidbar. „Alternativlos“.
Durch eine Do-it-yourself Aufstellung wurde sichtbar, dass der Auslöser ein übernommenes Trauma meiner Großmutter (der Mutter meiner Mutter) war.
Diese Grossmutter war mir sehr lieb. Noch heute mache ich die Kekse und den Kakao, den sie mir früher machte, weil es die einzige Erinnerung an meine Oma war: der Moment als sie mir das Frühstück zubereitete. Das Stückchen Liebe. Und mir wurde klar, dass ich ihr das nie gesagt hatte, (nicht mal mir selbst) was ich fühlte und mich auch nie verabschiedet hatte von ihr, nach ihrem Tod. Ich hatte keinen Platz und Raum zu trauern, denn ich musste immer stark sein.
Sie hatte ein sehr schweres Schicksal. Sie war unehelich. Ihre Mutter, meine Urgrossmutter, wurde deshalb von ihrer Familie verstossen, sodass sie das Kind mit 3 Jahren in ein Heim geben musste, um den Lebensunterhalt zu verdienen.
Als meine Urgroßmutter sie später zurück holen wollte, war sie nicht mehr da. Sie war an eine Pflege-Familie abgegeben worden. Sie und ihre Papiere waren verschwunden. Sie wurde dort als Sklavin gehalten.
Ihre Erfahrungen der Unterdrückung, Verloren zu sein, Nichts und Niemand zu sein sein, tiefe Trauer und Schmerz gekoppelt an die Ursache: der Verstoß aus der Familie, das alles war sehr identisch mit meinen Gefühlen.

All das Übernommene konnte ich verabschieden und da lassen, wo es hingehört: bei meiner Grossmutter. Alles war plötzlich wieder klar, an seinem Platz und auch gewürdigt. Dann wurde mir mein Glück bewusst, wie frei ich heute sein und leben kann. Und wie powerful diese Frauen waren, dass sie alle, trotz den Umständen, das Leben weitergegeben haben.

Ich bin dankbar dafür, dass ich durch dies Zurückgeben mit Achtung meinen, damit verbundenen Schmerz heilen darf, statt Andere dafür verantwortlich zu machen, was es mit mir macht.
Das macht mich frei.
Ich bin nicht mehr darauf angewiesen, dass Andere mich respektieren, sehen oder hören oder gut finden, wie ich bin oder lebe.
Auch wenn Anklage, Hohn, Spott, Herabsetzung und Erpressung, mich schmerzhaft berühren.

Das hat mit mir nichts zu tun. Nur ich bin dafür verantwortlich, was es mit mir macht und ob und wenn ja, wie ich reagiere. Das ist meine „Hausaufgabe“.
Das wird mir immer bewusster.

Wenn ich dann wieder klar(er) sehe, aus der Distanz, dann kann ich sogar aus tiefsten Herzen lachen und werde zugleich demütiger, weil mir das Verwirrungspotential der „Trauma App“, bewusst wird. Gott sei Dank, weiss ich jetzt, dass ich jederzeit wieder aussteigen kann,  wieder zurück kann.
Und mittlerweile gibt es sogar Menschen, die mich auf diesem Weg unterstützen. Ich bin nicht allein.

Mir ist bewusst geworden, dass ich die erste Frau in unserer Familie bin, die so frei leben kann. Das gab es noch nie (oder schon sehr lange nicht mehr).

Durch das Annehmen und Hindurchgehen der „Alternativlosigkeit“ der letzten Wochen, entstand eine Alternative. (sogar mehrere)

Ich habe diese Woche selber zwei Aufstellungen geleitet, noch begrenzt und etwas unsicher, aber es war sehr beglückend zu sehen, wie befreiend die Aufstellungen gewirkt haben.

Ich habe auch für Dieter aufgestellt. Das Thema war seine exzessive Spielsucht in Kombination mit dem ewigen Leid der Abhängigkeit von einem Freund. Er zog immer wieder Freunde an, die sich sehr auf das zocken begrenzten und ihn auch gemobbt /abgewertet/ausgeschlossen und verpetzt haben… Das hat ihn sehr verletzt. Dennoch hat er das Spiel dann lange mitgespielt.

Nach der Aufstellung ist dieser Freund für Dieter uninteressant geworden und das Spiel hat er gelöscht. Und er hat wieder Verbindung zu seinem ersten Freund, er hat sich zudem mit neuen Klassenkameraden vernetzt.
Die Qualität der Beziehung zwischen ihnen ist eine ganz andere. Er und seine neuen Freunde spielen Fussball gemeinsam, fahren Fahrrad, telefonieren über Videotelefonie, übernachten und zocken auch mit der Clique, aber respektvoll und im Team von Bekannten. Keiner wird ausgeschlossen oder gemobbt weil er nicht gut genug ist. Sie unternehmen viel miteinander und trotzdem ist so jeder für sich und in sich vollständig.
Er wird viel authentischer.
Und er hat ein Umfeld, indem er auch er selber sein kann und dass ihn sogar dabei bestärkt, es zu sein.
Seine Verschlossenheit und sein Perfektionsanspruch ist weg und er lacht viel mehr, auch über sich selbst und seine Schwächen und wirkt insgesamt, viel glücklicher.

Er hatte ja das Gym verlassen, weil er so überfordert und alleine gelassen war. Dort hat es vor einigen Tagen einen Suizid einer Schülerin gegeben, wegen Überforderung. In der Realschule haben sich seine Leistungen im Gegensatz zum Gym extrem gebessert und er macht das Homeschooling zum größten Teil selbständig und hat noch genug Zeit für andere Dinge.

Mich berührt diese Arbeit sehr tief und seit Anbeginn dieser „Reise“ kommen immer wieder Momente der tiefen Berührung, Glücks-Tränen fließen und eine tiefe Dankbarkeit erfüllt mein Herz.

Und heute morgen hatte ich so einen Aha Moment nach der Dusche, mir wurde bewußt, dass ja ich, hier in diesem Körper bin, dass ich hier in diesem Körper zu Hause bin. So als wäre mir das zum ersten Mal klar, dass ich es bin, die in diesem Körper ist.
Ich fand das erstaunlich. Rational war mir ja schon klar ist, dass ich hier schon eine ganze Weile drin wohne, aber nun konnte ich es ganz intensiv fühlen, wow!
Und auch, dass ich, ohne das intensive Fühlen, dass ICH in diesem Körper bin, mich wahrscheinlich schwer abgrenzen konnte.
Solange ich nur von meinem Körper weiss, spüre ich es ja nicht physisch dass ich dadurch allein schon, durch meinen Körper, abgegrenzt bin.
Ich brauche also – um mich als getrennt von anderen wahrzunehmen und um mich abgrenzen zu können – den Körper.

KOMMENTAR ERO:
Maurilia´s Bericht verdeutlicht die Veränderungsprozesse, die durch das Konzept von Trauma, Struktur, Kongruenz, und Inkongruenz möglich sind. Und er zeigt, wenn die Mutter kongruent wird, dann kann auch der Sohn kongruent und authentisch werden.
Ihre letzte Beobachtung ist für mich wichtig. Dass man erst durch das Wieder-Spüren des Körpers sich auch besser abgrenzen kann – dieser Zusammenhang war mir bisher nicht bewusst!!
Dieses den Körper nicht spüren verstehen wir als ein Zeichen von Dissoziation. Eine typische Schutz-Reaktion, wenn der innere Druck und der Schmerz eines toxischen Trauma-Introjektes so stark ist.
Marlenes Beobachtung gibt mir Anlass zu der Hypothese: Sobald das übernommene Trauma-Introjekt – und die damit verbundenen Gefühle – entfernt sind, lässt dieser innere Druck nach. Die Dissoziation ist nicht mehr erforderlich. Marlene kann ihren Körper wieder spüren – kann die gespeicherten Schmerzen zulassen – und loslassen.
Und sie kann Grenzen wahrnehmen, indem sie sie körperlich spürt!
Ihr könnt jetzt verstehen, warum ich meine Ausbildungsgruppe als „Trauma-Forschungsgruppe“ bezeichne!

Variante zur „höheren Ebene“
findet ihr unter https://youtu.be/jI7VD5XypY0

TERMINE

Therapieseminare ONLINE 2021

ZEITEN (NEU!!)
Seminarbeginn Freitag 15.00 Uhr
Freitag 15.00h – ca. 19.00h
Samstag 09.30h – 13h und 15h – ca. 18.30h
Auch Heilung kann ansteckend sein!
Die online-Therapieseminare ermöglichen es jeder Teilnehmer*in, die Lösungsprozesse der anderen Teilnehmer*innen intensiv mit zu erleben. Er/sie kann sogar parallel zur Aufstellung mit Figuren das eigene Thema aufstellen. Dies Aufstellen im Windschatten nennen wir „Schattensegeln“. Gleichzeitig ist die Teilnehmer*in dabei in ihrer vertrauten Umgebung, geschützt und unsichtbar für die anderen. So kommen die eigenen Themen in Resonanz. Das macht Mut, sich für den eigenen Prozess zu öffnen.

HONORAR
Mit Aufstellung, Erstteilnehmer:
Vollverdiener: Euro 300.- Geringverdiener: Euro 250.-
Nichtverdiener: Euro 200.-
Eine zweite Aufstellung ist manchmal möglich, wenn genug Zeit bleibt.
Sie kostet zusätzlich Euro 100.-

Bonus für Wiederholer mit Aufstellung:
jeweils Euro 50.- Ermäßigung

für Hospitanten ohne eigene Aufstellung:
Jeweils Euro 100.-

Termine und Anmeldung unter www.e-r-langlotz.de

Online-Ausbildung Selbst-integrierende Trauma-Aufstellung (SITA)

Das Konzept wurde zunächst in Präsenzaufstellungen – mit oder ohne Repräsentanten – entwickelt. Seit der Corona-Pandemie biete ich nur noch Online-Aufstellungen mit Figuren an. Erstaunlicherweise erwies sich dies neue Setting als sehr effektiv. Ja es unterstütze noch das Fokussieren auf die Struktur. Dies Konzept kann auch in Präsenz-Sitzungen angewendet werden.
Zur Zeit finden Ausbildungsseminare nur online statt.

Ich biete, zusammen mit meinem Assistenten und Kollegen Dr. phil. Philipp Kutzelmann zwei unterschiedliche Formen der Ausbildung an:

A Grundausbildung in 8 Modulen à 3 Tage über zwei Jahre.
Hier wird das Konzept und die verschiedenen Formate ausführlich erläutert und eingeübt.
Die reguläre Ausbildung umfasst 2 Stufen mit jeweils 4 Modulen.
1. Stufe „Autonomie-Training“ vermittelt Klärung von privaten und beruflichen Beziehungen und ist gedacht für Berater*innen und Coach´s.
2. Stufe „Sturkturtraining“ vermittelt Klärung bei eigenen oder übernommenen Traumata, und ist gedacht für Therapeut*innen.
Die Ausbildung gibt den Teilnehmer*innen sehr viel Gelegenheit für die Bearbeitung eigener Traumata im geschützten Raum einer zweijährigen fortlaufenden Gruppe. Das Erleben des eigenen Transformationsprozesses und die Beobachtung der Prozesse der Gruppenmitglieder sind eine wichtige Voraussetzung, um Klient*innen bei deren Prozessen begleiten zu können.
„Man kann andere nur soweit begleiten, wie man selber bereits gekommen ist“.
Bei erfolgreichem Abschluss gibt es ein Zertifikat und die Option auf einen Platz auf der Therapeut*innen-Liste.

B Verkürzte Intensivausbildung in 2 Modulen à 4 Tage.
Diese Ausbildung ist gedacht für erfahrene Therapeuten, die ihre eigenen Traumata bereits – mehr oder weniger – bearbeitet haben, und die Elemente dieses Konzeptes in ihre eigene therapeutische Arbeit integrieren möchten.

C Übungstermine
Philipp Kutzelmann bietet regelmäßige Selbsterfahrungs- und Übungstermine für aktuelle und ehemalige AusbildungsteilnehmerInnen, so wie Interessierte für die Ausbildung an. Über diese Mail könnt Ihr Euch in den Verteiler eintragen: p.kutzelmann@googlemail.com

A NEU: ZUSÄTZLICHE Online Grundausbildung 2021/2022

GRUNDAUSBILDUNG 22/23 (Parallelkurs 2)
1. Modul 13.-15.8.21
2. Modul 15.-17.10.21
3. Modul 17.-19.12.21
4. Modul 25.-27.2.22
(Ersatztermin:  29.4.-1.5.22)
5. Modul 13.-15.5.22
6. Modul 15.-18.7.22
7. Modul 21.-23.10.22
8. Modul 09.-11.12.22
Es gibt freie Plätze.

Zeiten: jeweils von 09:30-13h und 15h-18h
Honorar: € 400 je Modul, wird kurz vor Beginn des Moduls abgebucht.

Weitere Informationen und Anmeldungen unter Therapie-Weiterbildung.

B NEU Verkürzte Intensivausbildung 2021/2022 in 2 Modulen a 4 Tage

Diese Intensiv-Ausbildung biete ich zusammen mit Dr. phil. Philipp Kutzelmann an. Sie ist gedacht für erfahrene Therapeuten – auch anderer Schulrichtungen – welche die Lösungsprinzipien der SITA in ihre bisherige Vorgehensweise integrieren möchten und nur wenig Bedarf an der Bearbeitung eigener Traumata haben.
Die verkürzte Intensiv-Ausbildung umfasst zwei Module a 4 Tagen (19 Zeitstunden).

TERMINE

1. Modul 2.-5. September 2021
2. Modul 3.-16. Januar 2022
Zeiten: jeweils 9.30-13h und 15-18h

Das Honorar beträgt für die beiden Module 2 x € 750, und ist jeweils 4 Wochen vor dem Modul fällig.
Es gibt noch freie Plätze!

Weitere Informationen und Anmeldung unter Therapie-Weiterbildung.

INFO-ABEND UND KOLLEGIALER AUSTAUSCH ZUM THEMA “Online-Strukturtraining”
  • für Aufsteller und Therapeuten, die meine Arbeit kennen lernen wollen.
  • für neue Klienten, die meine Arbeit kennen lernen wollen, und für
  • diejenigen, die zwar schon die Einzelarbeit bei mir kennen, aber noch nicht das Aufstellen mit Figuren.

Zeit: DONNERSTAGS 19-21h
Termine 2021: 18.3.; 1.4.*; 15.4.* (*= eigene Aufstellung noch möglich)
Teilnahmekosten: Hospitation 20€, mit Aufstellung für Voll/Halb/Nicht-Verdiener 150/120/90€ .
Bitte vorher anmelden über praxis@e-r-langlotz.de, mit Angabe der Telefonnummer.

NEU: SYSTEMISCHER ONLINE-STAMMTISCH

Für ausgebildete und in Ausbildung befindliche Teilnehmer*innen, zum persönlichen und fachlichen Austausch. Getränke bitte selber mitbringen 😉
Jeweils Erster Dienstag im Monat 20h
Interessent*innen bitte vorher Link anfordern!

ONLINE-SUPERVISION 2021

Termin: 07./08. November 2021

Die Supervision ist in erster Linie für alle, die bei mir systemische Selbst-Integration (SSI) gelernt haben, um sich über den neuesten “Stand der Kunst” informieren: um das neue Konzept „Strukturtraining als Therapie“ kennen zu lernen. Dies Konzept berücksichtigt das von Thomas Hensel beschriebene neue Paradigma, welches die neueren neurobiologischen Erkenntnisse zur „Gedächtnis-Rekonsolidierung“ umsetzt und daher eine rasche und anhaltende Wirkung entfaltet.
Ich biete euch an, eigene neue Erfahrungen und Beobachtungen mit der Methode der SSI auszutauschen, sich für die Arbeit mit “schwierigen” Klienten Unterstützung zu holen und eigene Anliegen zu bearbeiten.

Zeiten: Erster Tag: 9:30-18h, Zweiter Tag: 9:30-17h.
Honorar: € 200
ES GIBT NOCH FREIE PLÄTZE
Anmelden per Anmeldeformular >

Ich grüsse euch herzlich!
Schützt euch und
BLEIBT XUND!

Ero

(versendet: 15.03.2021)