Systemisches Autonomie-Training

gegen Stress, Mobbing und Burnout in Schule, Arbeit und Management

Herausforderungen unserer Zeit

Unsere Zeit ist gekennzeichnet durch folgende Aspekte

  • Innerhalb der Gesellschaft bewirken wirtschaftliche Veränderungen einen zunehmenden Druck in Richtung Anpassung und Leistungsorientierung. Dadurch wird das soziale Klima kälter, es kommt vermehrt zu Intrigen, Mobbing und Konflikten.

  • In Familien wirken weithin noch autoritäre Strukturen, die nicht Autonomie und Selbstbestimmung unterstützen, sondern Anpassung und Unterordnung erwarten.

  • Bei den Individuen wächst jedoch ein zunehmendes Bedürfnis nach mehr Selbst-Bestimmung (Autonomie), Würde und innerer Freiheit. Wenn dies Bedürfnis, diese Kraft nicht gelebt werden kann, wenn sie unterdrückt wird, dann wirkt sie zerstörerisch und richtet sich nach „innen“, gegen sich selbst – oder nach „aussen“, gegen andere.

Das bringt Menschen, die sich gegenüber diesem Druck von aussen nicht gesund abgrenzen können, in ein inneres Dilemma.

  • Entweder tendieren sie – fremd- statt selbstbestimmt – zu Überanpassung an die Leistungsanforderungen der Umwelt. Das bringt sie in Stress, der sich belastend auf die seelische und körperliche Gesundheit und damit auch auf die Partnerschaft auswirkt. Die Betroffenen werden zu „workoholic“, und geraten immer mehr in eine Erschöpfung, in ein Burnout. Sie selber merken es meist erst, wenn es schon sehr spät ist, sie wollen es nicht wahrhaben.

  • Oder sie resignieren, geraten in eine Überabgrenzung, „innere Kündigung“ und riskieren es, ihren Job zu verlieren.

Hilfe durch systemische Selbst-Integration!

Für Gesundheit und für Beziehung ist es entscheidend, sich gegenüber Erwartungen und Anforderungen von aussen gesund abgrenzen zu können – anstatt in einem „vorauseilenden Gehorsam“ sich diesen Erwartungen zu unterwerfen. Meine Erfahrung mit der „systemischen Selbst-Integration“ – hat mir gezeigt, daß diese Fähigkeit der Abgrenzung zwar angeboren ist – sie gehört sozusagen zur „Grundausstattung“ dazu – daß sie aber sehr oft blockiert ist durch früh erworbene, unbewußte, heftige Ängste und Schuldgefühle. Diese wirken sich wie ein „unbewußtes Abgrenzungsverbot“ aus.

In einem Rollenspiel können diese unbewußten Verbote bewußt gemacht werden und durch eine bewußte Entscheidung des Betroffenen spielerisch gelöst werden! Das verschafft den Betroffenen eine bessere Konfliktfähigkeit. Die innere Distanz ermöglicht eine erwachsene Form der Auseinandersetzung, d.h. Konflikte auszutragen mit gegenseitiger Achtung, sowohl für den eigenen, als auch für den Standpunkt des Gegenüber. Das erhöht die Resilienz (Widerstansfähigkeit gegenüber Belastungen) und ist eine wesentliche Vorrausetzung für Teamwork.

Diese Anliegen: Stress, Mobbing und Burnout in Schule, Arbeit und Management, können im Einzelcoaching bearbeitet werden, oder auch im Rahmen der Wochenend-Seminare.

Für Berater und Coachs, welche die hier vorgestellte Methode verwenden wollen, biete ich Ausbildung an. Für sie ist die Grundstufe (die ersten 5 von 10 Modulen) der Ausbildung zur systemischen Selbst-Integration geeignet.

Besuchen sie die neue Domaine www.Autonomie-Training.de
Informationen, Online-Fragebogen Autonomietraining mit automatischen Erstellen eines Autonomie-Diagramms!

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