INSTITUT SYSTEMISCHE SELBST-INTEGRATION LANGLOTZ-KUTZELMANN
- Sind wir alle fehlprogrammiert?
- „Reset“ durch Selbst-Verbindung
- „Auch Selbstermächtigung kann ansteckend sein!“
- Aufstellungstag 27.8.2026 „Selbstermächtigung durch Perspektivwechsel“
Liebe Freunde,
liebe Kolleg*innen,
heute geht es wieder einmal um die Frage:
Sind wir alle fehlprogrammiert?
Die Menschheit erlebt eine beispiellose Häufung globaler Krisen. Klimawandel, Kriege, Demokratieabbau und die Konzentration wirtschaftlicher Macht bedrohen unsere Zukunft. Die gemeinsame Ursache? Eine Minderheit nutzt ihre Macht aus, um die eigene Macht grenzenlos zu vergrößern – auf Kosten der Mehrheit.
Und alle, die Öffentlichkeit, aber auch die Politiker sehen schweigend zu, anstatt dies parasitäre Verhalten zu stoppen.
Das eigentliche Problem sind nicht die Krisen.
Das eigentliche Problem besteht darin, dass wir alle wie gelähmt diese Realität nicht wahrhaben wollen, dass wir und die Politiker die wir gewählt haben, nicht bereit sind, wirksame Gegenmassnahmen zu ergreifen.
Ist der Mensch falsch programmiert!
Das ist kein Fehler der Natur!
Nur der Mensch selber konnte die ihm verliehene Intelligenz dazu missbrauchen,
seine eigene Spezies, sich selber zu domestizieren,
durch eine Dressur, welche die wahre Natur des Menschen blockiert,
damit er sich benutzen lässt für die Interessen anderer.
Schon früh mussten Kinder lernen, sich an die Sichtweise der „Autoritäten“ anzupassen. Orientierung an der eigenen Wahrnehmung war verboten und gefährlich. Über Generationen entstand so eine Kultur der Selbst-Entfremdung, in der die Perspektive der Mächtigen wichtiger wurde als die eigene.
Das erschütternde Milgram-Experiment zeigte bereit vor 60 Jahren: Zwei Drittel der Menschen gehorchen einer Autorität sogar dann, wenn sie dabei gegen ihr eigenes Gewissen handeln.
Das ermöglichte zwar über Jahrhunderte eine unglaubliche Entwicklung von Wissenschaft, Technik, Kultur einer gesellschaftlichen Elite – auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung, auf Kosten auch der gewaltsam geraubten Kolonien.
Genau dieses Muster erleben wir heute verstärkt.
Eine kleine Machtelite nutzt Medien, Geld, Technologie und politische Einflussnahme, um demokratische Kontrollmechanismen auszuhöhlen. Sie verstehen es, den Betroffenen einzureden, sie würden befreit von der Last, selber das für sie richtige herauszufinden.
Machtmissbrauch ist so parasitär wie Krebs.
Gesunde Zellen arbeiten für den Organismus. Krebszellen lösen sich aus dieser Ordnung und wachsen rücksichtslos weiter – selbst um den Preis des Untergangs des gesamten Organismus. Autoritärer Machtmissbrauch funktioniert nach demselben Prinzip. Sie zerstört die Gemeinschaft, von der sie selbst lebt. Ein gesunder Organismus kann durch sein Immunsystem Krebszellen erkennen und unschädlich machen.
Auch unsere Gesellschaft hatte ein solches „Immunsystem“. Inzwischen wird es von den Macheliten immer mehr ausgehöhlt. Der perverse Gipfel der Unverfrorenheit: Einzelne beanspruchen für sich lebenslange „Immunität“ gegenüber Strafverfolgung!
Als systemischer Trauma-Therapeut begegne ich täglich einem ähnlichen Mechanismus im Einzelnen: Menschen verlieren durch frühe Bindungstraumata den Kontakt zu ihrer eigenen Wahrnehmung und orientieren sich an fremden Erwartungen. Selbstentfremdung macht manipulierbar.
Mit Hilfe unserer Methode können Individuen die eigene Fehlprogrammierung durch Bindungstrauma erkennen – und löschen. Wenn sie ihre Wut endlich an die „richtige Adresse“ geben, und ihr Herz öffnen, um bedingungslose Liebe zu empfangen und zu verschenken, dann erleben sie das Glück der Selbst-Verbindung erleben..
Wie lässt sich dieser „Reset zur ursprünglichen gesunden Selbstverbindung“ bei einer kollektiven Selbstentfremdung erreichen?
„Auch Selbstermächtigung kann ansteckend sein!“
Ich erlebe immer wieder, dass sich die tief gehende Beziehungsklärung eines Klienten heilsam auswirkt auch auf den Beziehungspartner – obwohl dieser davon gar nichts weiss. Das ist für mich ein Beweis für das von Rupert Sheldrake so benannte „morphischen Feld“, in dem ein derartiger Informationstransfer möglich ist.
Eine andere Form dieses Informationstransfers ist das „Schattensegeln“: das bewusste Durchleben einer fremden Aufstellung, mit eigenen Symbolen.
Kann die eskalierende Klima-Krise „grenzenloses“ Wachstum stoppen?
Unser Wirtschaftssystem brauchte grenzenloses Wachstum. Dieser parasitäre Teufelskreis von steigenden Konsum und steigender Produktion war nur möglich durch eine
A kollektive Selbstentfremdung: ohne inneren Selbstwert waren Menschen gezwungen, „eine Arbeit zu machen, die sie nicht mögen, um sich Dinge kaufen zu können, die sie eigentlich nicht brauchen.“
B unbegrenzte Verwendung fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas. Die durch den CO2-Ausstoss zur gerade eskalierenden Klimakrise führten.
Vielleicht wehrt sich da unser Planet gerade gegen die parasitär gewordene Spezies Mensch, indem er durch die Klimakrise das grenzenlose Wachstum und damit die Manifestation dieser Fehlprogrammierung alternativlos beendet!
Kann die Klimakrise – so schrecklich sie ist – diesen Teufelskreis eines parasitären Wachstums beenden, und so vielleicht zum Schrittmacher werden für einen kollektiven „Reset“ durch Selbst-Verbindung?
„Selbstermächtigung durch Perspektivwechsel“
Aufstellungstag am Samstag 29.08.2026 Zeiten 9.30h -13h und 15 – 18h. Honorar: mit eigener Aufstellung € 70 ohne eigene Aufstellung € 35 Besorgt euch die Klötzchen, damit ihr „Schattensegeln“ oder in Übungsgruppen üben könnt. mehr Infos unter
https://www.systemische-selbstintegration.de/t307f2-EINLADUNG-SELBSTERMaeCHTIGUNG-DURCH-PERSPEKTIVWECHSEL.html
Anmeldung, gleichzeitig bei sekretariat@e-r-langlotz.de und praxis@e-r-langlotz.de
TERMINE
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Eine Übersicht aktueller Termine finden Sie auf unserer Homepage.
Wir grüssen euch herzlich!
Ero und Phil
(versendet: 11.08.2026)